Deckenpfronn

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  • Am Dienstag, den 24.07.2018, 19.30 Uhr, sind alle interessierten Einwohner in den Großen Sitzungssaal des Rathauses Deckenpfronn herzlich eingeladen. 

  • Ein ganzes Jahr über wurde das diesjährige Theaterstück vorbereitet, einstudiert, auswendig gelernt und geprobt. Und es hat sich wieder einmal gelohnt. Die fast dreistündige Inszenierung unter der Regie von Marion Schroth begeisterte das Publikum an drei Abenden. Am Freitag machten Wetterkapriolen eine Unterbrechung notwendig. Am Samstag und Sonntag hingegen hätten die äußeren Voraussetzungen nicht besser sein können. Einmal mehr zeigte sich, dass Menschen mit Behinderung sich oftmals noch besser in andere bzw. eine andere Rolle hineinversetzen können und so zeigte die bunt gemischte Schauspieltruppe ihr besonderes Können. Herausragend war sicher Stefan Bausinger als Kaiser Romulus, der auch zum Abschluss einen besonders kräftigen Applaus erhielt.

  • Zwei Daten gelten in der jüngeren Deckenpfronner Geschichte als Zäsur(en). Die Zerstörung am 21. April 1945 und der erfolgte Wiederaufbau bis zum Jahr 1957. Nachdem im vergangenen Jahr an der Ecke Neue Straße/Herrenberger Straße symbolisch das „Jägertor“ und ein Teil der „Ettermauer“ wieder erstanden sind und dort somit bereits an die Ortsgeschichte erinnert wird, wurde der kleine Platz dort nun um eine weitere Attraktion erweitert. Die Idee gibt es schon eine Weile, in den vergangenen Wochen und Monaten wurde sie von der Kulturwerkstatt mit Siegfried Landes und Winfried Kuppler in die Tat umgesetzt. Die Firmen Xalino und Metallbau Zinser trugen ebenfalls maßgeblich zum Gelingen des Projektes bei. Drei übereinander schiebbare Tafeln zeigen Deckenpfronn. Einmal der Gebäudebestand vor dem Zweiten Weltkrieg; hier ist auch der Verlauf der Etttermauer sichtbar. Die zweite Tafel zeigt das Ausmaß Deckenpfronns in der Zeit nach dem Wiederaufbau und die dritte Tafel den heute aktuellen Zustand.

  • Welch ein Wochenende! Die Deutsche Nationalmannschaft schaffte in der 5. Minute der Nachspielzeit den Sieg gegen Schweden und ließ alle jubeln. In der ausverkauften Zehntscheuer am Sonntag jubelten bereits nach den ersten 5 Minuten die Gäste anlässlich der Musical-Premiere des CHORacts. Der CHORact, unter der Leitung von Martin Falk, machte an diesem Abend dem SI-Centrum in Stuttgart „Konkurrenz“ und führte ein von Rainer Stopper erdachtes Musical auf. Von Männern und Gefühlen – wie das zusammenpasst oder auch nicht, erzählte die Geschichte der zwei jungen Deckenpfronner Männer Tim (Scheurenbrand) und Luca (Fritz). Auf ihrer Suche nach den Gefühlen verschlug es sie in ferne Länder, nach Amerika, Nepal und schlussendlich wieder zurück nach Deckenpfronn, wo alles schöner ist wie anderswo – sogar der Bürgermeister!

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