Deckenpfronn

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  • Mit 3.303 Einwohnern kann die Gemeinde Deckenpfronn im Vergleich zum Vorjahr (3.282/ Stand 31.12.2017) ein Einwohnerplus in Höhe von 21 Einwohnern verzeichnen. Dem stehen 33 Geburten und 37 Sterbefälle gegenüber. Daraus wird ersichtlich, dass das Einwohnerplus durch Zuzüge entstanden ist. Leicht rückläufig hingegen war die Anzahl an Paaren, die sich das Ja-Wort gegeben haben. Das Standesamt konnte 22 Eheschließungen verzeichnen (24/31.12.2017).

  • Der Handharmonikaclub bewegt und bleibt beweglich


    Auf stolze 82 Jahre kann der HHC Deckenpfronn zurückschauen. „Zur Erhaltung und Pflege der Volksmusik als einem fördernden Bestandteil des kulturellen Lebens…“, wie in der Vereinssatzung nachzulesen ist. Längst sind die Musiker/-innen in vielen Stilrichtungen zu Hause. Deshalb ist der Verein ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens geblieben.

  • Das in den 80er Jahren entstandene Gewerbegebiet Wassergrube ist vollständig belegt. Im Jahr 2011 wurde die Fläche zwischen der Ettenbergstraße und der Firma H&B Electronics erschlossen. Dort wurde ein neuer Wertstoffhof errichtet. Ein Reifenhandel siedelte sich an und zuletzt wurden alle weiteren Flächen an die Firma H&B veräußert.

  • Das gab es in der über 30-jährigen Kulturgeschichte unserer Zehntscheuer noch nie: Farbeffekte wechseln in rasender Folge und vertiefen den Augenblick, fetzige Musik in großer Lautstärke lassen die dicken Mauern fast beben, Menschen dagegen beben tatsächlich, wippen mit Armen und Beinen und werden nach der „Halbzeit“ zum tanzen aufgefordert. Stammplatzstühle von Abonnenten werden deshalb geräumt und ein paar ältere Besucher verlassen vorzeitig den Kornsaal – vielleicht der einzige etwas wehmütige Nachgeschmack eines außergewöhnlichen Konzerts, das ein einziger Mann im begonnenen Schwabenalter so ins Vibrieren bringt, wie es bisher noch niemand in der Zehntscheuer geschafft hat.

  • Seit 20 Jahren betreibt die Gemeinde im Erdgeschoss eine sehr wirkungsvolle Postagentur, die für die Einwohnerschaft nicht besser sein könnte und die auch aus den Nachbargemeinden Kunden anzieht. Der Hauptgrund dafür ist der eigene Postraum, der Diskretion ermöglicht und Vertrauen schafft. Die 3 Mitarbeiterinnen sind nur für die Kunden da und bedienen in besonderer Freundlichkeit. Der Kunde muss nichts kaufen, was nicht zur Post gehört, und das unterscheidet diese Postagentur fundamental von jenen Agenturen, die zugleich der Ladentisch eines gewerblichen Betriebs und meist von kurzer Dauer sind. Das war im Jahr 1999 der entscheidende Impuls für den Gemeinderat, die Postagentur durch die Gemeinde so weiterzubetreiben, wie es Edgar und Selma Baittinger zuvor 36 Jahre lang mit großer Verantwortung vorgelebt haben.

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