Deckenpfronn

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  • Jahrelang war es in Deckenpfronn Brauch, am 30. April den Maibaum zu stellen und am 1. Mai vor dem Rathaus ein Fest zu feiern. Für die Organisation waren Pfadfinder und Volkstanzgruppe verantwortlich. Vor wenigen Jahren stiegen die Volkstänzer aus dieser Arbeit aus und die Pfadfinder, die den Maibaum stellen, überlegten, das Fest zu verändern und attraktiver zu gestalten. Seit dem vergangenen Jahr findet deshalb das Fest bereits am Abend des 30. April statt. Dies hat zur Folge, dass mehr Zuschauer als bisher, das Maibaumstellen verfolgen und sich der Aufwand nicht auf zwei Tage ausdehnt. Außerdem haben die Organisatoren und Helfer so die Möglichkeit, am 1. Mai selbst an einer „Maitour“ teilzunehmen. Trotz der kühlen Witterung war das Fest zunächst gut besucht - erst am späteren Abend wurde es den Feiernden zu kalt und nur die Pfadfinder wachten am Maibaum um das Feuer herum bis zum kommenden Morgen. Das Fest am 30. April bereits zu feiern, bleibt die richtige Entscheidung und so wird sich daraus eine „neue Tradition“ entwickeln.

  • Blitzeinschläge gab es in Deckenpfronn zu allen Zeiten und doch steht dieses aktuelle Foto eines zerstörten Baumes im Deckenpfronner Wald symbolisch für die Kraft der Natur und die Auswirkungen der Wetterveränderungen in den vergangenen Jahren und für die Zukunft.

  • "Ein Abend - 40 Jahre" - so hieß das Motto des Frühjahrkonzertes am 13. April, bei dem der Musikverein auf seine Geschichte, also auf die vergangenen 40 Jahre, zurückblickte.

  • Ostern, Ostern, Auferstehn. Lind und leis´die Lüfte wehn. Hell und froh die Glocken schallen: Osterglück den Menschen allen!

  • „Laduma“ - das afrikanische Segenslied umrahmte das Jubiläumskonzert des „´s Chörle“ am vergangenen Samstag in der Nikolauskirche. Vor 20 Jahren ist „´s Chörle“ durch einige ehemalige Pfadfinder entstanden, die sich vornahmen, sich ab und zu zum gemeinsamen Singen zu treffen. Zwischenzeitlich ist „´s Chörle“ längst etabliert. Eine Gruppe von rund 20 Sängerinnen und Sängern, die die Vielfalt der Sprachen, der Klänge und Kulturen zu schätzen weiß, die deshalb deutsch, englisch, französisch, italienisch oder auch gerne afrikanisch singt.

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