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Sehenswürdigkeiten in Deckenpfronn

Einen kleinen Überblick über die wichtigsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten in Deckenpfronn erhalten Sie nachfolgend. Der virtuelle Rundgang durch unser Dorf führt Sie neben der Kirche und dem Rathaus auch auf unseren historischen Ortsweg. Daneben lernen Sie die den Egelsee, den Gedenk- und Aussichtsplatz "Heiliges Kreuz" oder den Sinnespfad kennen.

Machen Sie sich auf den Weg und schauen Sie sich um (gerne nicht nur digital):

Ein kleiner Rundgang durch das Dorf

Wir beginnen am neu gestalteten Marktplatz, erreichen über den Kirchenaufgang den Ehrenmalplatz und können von "höherer Warte" aus einen Blick auf die schönen Fachwerkhäuser dieses Platzes werfen und zugleich beschaulich genießen. Über den Friedhof und die Hirschgasse kommen wir zum Rathaus, hinter dem sich das "alte Dorf" befindet. Das denkmalgeschützte Steinhaus ist Namenspatron des 1998 entstandenen Seniorenzentrums, an dem der Fußgängerweg durch rosenbekränzende Pergolen über die Neue Straße hinaus zu einem kleinen Platz mit alten Torstützen führt.

Dort erblicken wir die Zehntscheuer und erreichen "Elsas Bauerngarten", in dem bäuerliche Blumen und Kräuter das ganze Jahr durch die ehrenamtliche Hilfe einer Bürgerin blühen. Wenn Sie Glück haben, riechen Sie den Rauch aus dem nahe liegenden Gemeindebackhaus und vielleicht gelingt es Ihnen, ein Stück des berühmten Deckenpfronner "Zwiebelstecklings" zu ergattern. Die Pfarrscheuer rundet die Reste des alten Dorfes um die Zehntscheuer ab.

Beenden Sie den Rundgang mit der Einkehr in einer der gut geführten Gaststätten.

Historischer Rundgang durch das Dorf

Beginnend am „Tor zum alten Dorf“ direkt am Rathaus in Dorfesmitte beginnt der mit Informationstafeln ausgestattete Historische Rundgang. Er führt zu 17 Stationen des alten Dorfes, wie es vor dem Brand des Jahres 1945 ausgesehen hat. Zu diesem Rundgang gibt es ein Begleitheft mit ausführlichen Texten, erhältlich bei der Gemeindeverwaltung Deckenpfronn.

Evangelische Nikolauskirche

Wohl vor 1075 erbaut, 1818 bis auf den Turm neu aufgebaut, am 21. April 1945 weitgehend zerstört und 1948 vollends gesprengt. Wiederaufbau der heutigen Kirche und Einweihung im Jahre 1953. Es ist eine schlichte Dorfkirche mit einer schönen Glasrosette im Chor. Bemerkenswert sind die beiden Schlusssteine der frühgotischen Vorgängerkirche, die in den Trümmern des Brandes von 1945 unversehrt geborgen werden konnten, jahrelang in der Sakristei aufbewahrt wurden und zum 50-jährigen Jubiläum der neuen Kirche im Jahre 2003 im Chorraum der Nikolauskirche sichtbar gemacht worden sind. Die Schlusssteine zeigen einen Christuskopf und das „Agnus dei“.

Wenden Sie sich, sollte die Kirche geschlossen sein, an das Evangelische Pfarramt.

Rekonstruktion des alten Dorfes

Zum 60. Jahrestag der Zerstörung des Ortes wurde am 21. April 2005  die im Maßstab 1: 40 angefertigte Rekonstruktion des alten Dorfes am Standort des ehemaligen Schlößle eingeweiht. Die Grundrisse der erhalten gebliebenen und zerstörten Gebäude sind dort in Tonplatten zu sehen. 

Der Besucher kann einen Gang durch die alte Lange Gasse und die Hauptstrasse machen und die Namen der  Hauseigentümer und evtl. seinen Beinamen sowie die Gebäudenummer nachlesen. Die Kirche erhebt sich als Modell in der Zerstörungsform, die Rundbogenfenster und der Steinturm sind noch zu sehen.

Naturschutzgebiet Egelsee

Eigentlich dürfte es auf der Hochfläche des Gäus keinen See geben, weil das Karstgebiet wasserdurchlässig ist. Das Egelseegebiet mit dem einstigen Militär- und heutigen Segelflugplatz jedoch hat in einer Tiefe von ca. 2 m eine wasserundurchlässige Lettenkohlenschicht. Wo heute der mit Pappeln umsäumte kleine Egelsee als Naturschutzgebiet liegt, ist früher der Lehm ausgegraben und zum Hausbau verwendet worden. So ergab sich eine Vertiefung im Erdreich mit der Folge, dass das auf der Lettenkohleschicht führende Oberflächenwasser an dieser Stelle austritt und den See mit Wasser versorgt. Der Wasserspiegel ist dadurch von der Ergiebigkeit der Regenfälle abhängig.

Im Frühsommer blühen am Ufer des Egelsees die gelbe Schwertlilie und Seerosen. Es empfiehlt sich eine Wanderung vom Rathaus Deckenpfronn nach Süden bis zum Egelsee, über den befestigten Weg zum Rand des Oberen Waldes und über die sogenannte Schillerlinde und das Gewerbegebiet zurück zum Ort. Von hier genießen Sie einen herrlichen Blick auf den nördlichen Schwarzwald wie auf die mittlere Schwäbische Alb.

Weiter zur Rubrik "Wandern".

Gedenk- und Aussichtsplatz "Heiliges Kreuz"

Das Gewann „Heiliges Kreuz“ deutet auf  die Existenz eines mittelalterlichen Bildstockes hin.

Dort verläuft die alte Römerstraße von Rottenburg nach Pforzheim, die in diesem Bereich als Hohlweg bestand, aber in jüngerer Zeit aufgefüllt wurde. Eine leichte Mulde in der Landschaft lässt aber noch gut die frühere Römerstraße erkennen. Auf ihr hatte an einem Julitag des Jahres 1253 Graf Burkhardt von Hohenberg  einen Ausritt unternommen und war wohl auf dem Heimweg zum Schloß Wildberg, als ihn unter einem Baum der Blitz tödlich traf. Der Graf war der Vater der Gattin von Kaiser Rudolf I. von Habsburg, die als Urmutter des Habsburger Geschlechtes gilt. Die Grablege des Grafen befindet sich in der Klosterkirche Kirchberg bei Sulz am Neckar. Durch die Initiative des Landeshistorikers Dr.Gerhard Raff wurde zum 750. Todestag von Graf Burkhardt an der mutmaßliche Todesstelle ein Gedenkkreuz aus Granit mit Inschrift aufgestellt. Bildhauer Markus Wolf hat es hergestellt. Die Bürgerschaft hat weitgehend die Kosten getragen.

Das Gedenkkreuz  ist inzwischen zu einem gesuchten Gedenk- und Aussichtsplatz geworden. Es ist vom Parkplatz am Egelsee in wenigen Minuten zu erreichen.

Deckenpfronner Sinnespfad

Der im Juli 2009 eingeweihte Sinnespfad Deckenpfronn mit Barfußpfad, Summstein, Klangstäben, Pfeifenorgel, anderen Stationen sowie Duftbetten ist eingebettet in ein Obstbaummuseum mit ca. 70  traditionellen heimischen Apfel- und Birnensorten. In der Mitte befindet sich  um einen Lindenbaum eine Ruhezone, dahinter erstreckt sich ein Halbtrockenrasen und erschließt sich ein herrlicher Blick auf Deckenpfronn.

Der Sinnespfad ist Teil der Ausgleichsmaßnahmen für das Baugebiet Lüsse I der Gemeinde Deckenpfronn und soll eine engere und vor allem lebendige Verbindung zwischen dem Ort und der Dorfgemeinschaft Tennental herstellen. Er ist deshalb Teil der noch nicht vollständig angelegten Fuß- und Radwegverbindung abseits der Straße nach Gärtringen.

Der Sinnespfad liegt unmittelbar an der Einmündung der Gärtringer Straße in die Kreisstraße Gärtringen - Calw ca. 800 m östlich der bebauten Ortslage.

Naturschutzgebiet "Hinter dem Berg"

Es ist eine naturbelassene und mit Sträuchern und Bäumen umsäumte Wiesenfläche, auf der im zeitigen Frühjahr die Küchenschelle ihren violetten Blütenteppich ausbreitet und im Sommer da und dort die Silberdistel sich öffnet.

Hinweis:

Es ist selbstverständlich, dass Sie im Naturschutzgebiet Hinter dem Berg weder Pflanzen mitnehmen oder ausgraben. Halten Sie sich daran, der Umwelt zuliebe.